Newsflash

Hilfe für Tiere e.V.: Mitgliedsantrag

Ja, ich will durch meine Mitgliedschaft im Tierschutzverein Hilfe für Tiere e.V.
die Arbeit für Tier-, Natur- und Artenschutz unterstützen.

Insbesondere will ich den Aufbau des Tierschutzvereins e.V. fördern und dazu
beitragen, dass die Ziele des Vereins realisiert werden können, d.h., dass der
Schutz des Tieres in der ganzen Welt als wichtiger Bestandteil der
gesellschaftlichen Ordnung anerkannt wird.

Meinen freiwilligen Monatsbeitrag wähle ich im nachstehenden Antrag aus.
Die Mitgliedschaft wird zunächst für ein Jahr beantragt und verlängert sich
automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Ablauf schriftlich
gekündigt wird.

Klicken Sie hier und teilen Sie uns Ihre Emailadresse mit und schreiben in der Betreffszeile "Mitgliedsantrag", wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihnen einen Mitgliedsantrag per Mail zuschicken.   

Vielen Dank

Herzlichst ihr Hilfe für Tiere Team 

 

Home
Willkommen auf unserer Seite Hilfe für Tiere

Hier erfahren Sie Neuigkeiten rund um unseren Tierschutzverein um Sie besser über unsere Arbeit zu informieren.Wir wünschen all unseren Freunden , Förderern und Unterstützern ein frohes neues Jahr. Bitte stimmen Sie bei unserer Umfrage ab, den wir sind gespannt wie Sie sich entscheiden und ob wir ihre Unterstützung für eine Kampagne gegen den Freizeitsport "Tiermord" erhalten werden. Mehr informationen darüber finden Sie hier in Kürze.

Image Weiterhin bekommen Sie bei uns natürlich auch wertvolle Informationen über unsere Vierbeiner und den Tierschutz allgemein.Viel Spaß beim durchstöbern der Seite wünscht Ihnen Ihr Tierhilfe Team aus Dinslaken.  

weiter …
 
Dringend !!!
DRINGEND GESUCHT!

Private Pflegestellen für

Katzen - Hunde - Kleintiere

Alle Kosten werden übernommen!

Info: 0180 50 05 822 (0,14 ct/min)
 
Notfälle

Image

Ihr rasches Handeln kann Leben retten
Im Strassenverkehr passieren immer wieder Unfälle. Sie haben ein Tier angefahren oder ein verletztes Tier gefunden,
bringen Sie es umgehend zum nächsten Tierarzt oder ins Tierspital oder rufen Sie den Tierrettungsdienst an.

  Bitte lesen Sie hier weiter.

 

Umfrage

Würden Sie auf neue Medikamente verzichten, wenn dafür die Zahl der Tierversuche sinken würde?
 

News-Ticker

Nutztiertransporte Nutztier TransporteDie große Empörung, lesen sie mehr... Aktuelle Situation Keine Mehrheit für kürzere Tiertransport-Zeiten in der EUTierschutz bleibt für Jahre auf der StreckeKürzere Transportzeiten oder ein größeres Platzangebot wird es bei Tiertransporten in der Europäischen Union in diesem Jahrzehnt nicht geben. Die EU-Agrarminister einigten sich am 22. November 2004 in Brüssel auf Neuregelungen, die über die bestehende Rechtslage kaum hinausgehen.Wir setzen uns seit Jahren für eine absolute Transportzeitbegrenzung von acht Stunden ein. Für diese aus Tierschutzsicht zentrale Forderung kam im EU-Ministerrat ein weiteres Mal keine Mehrheit zustande. Schweine und Pferde dürfen beispielsweise weiterhin 24 Stunden ohne Pause transportiert werden.Tiertransporte: Der faule KompromissIn den vergangenen drei Jahren konnte in der EU keine Einigung über dringend notwendige Verbesserung der Transportbedingungen für Tiere erzielt werden. Die Agrarminister einigten sich nun auf einen politischen Kompromiss, welcher die Bereiche Fahrzeit und Ladedichte unberücksichtigt lässt. Der Kompromiss sieht zwar in bestimmten Bereichen Verbesserungen vor, ist aus Sicht des Tierschutzes jedoch enttäuschend, denn die Hauptanliegen, wie die Begrenzung der Fahrzeit oder die Verringerung der Beladungsdichte, wurden nicht berücksichtigt. Kräftegleichgewicht verschobenSchon während der irischen Präsidentschaft - in der ersten Hälfte 2004 - wurden die gegensätzlichen Position der einzelnen Mitgliedsländer sichtbar. Wie schon bei anderen Tierschutzthemen ist Europa geteilt. Unter der Federführung Frankreichs hatten sich die südlichen Länder vehement gegen eine Begrenzung der Transportzeit ausgesprochen, während die Staaten Nordeuropas und Österreich eine Begrenzung befürworteten. Dieses Kräftegleichgewicht im Europäischen Rat wurde durch den Beitritt der zehn neuen Mitgliedsstaaten schlagartig verschoben. Die Befürworter des Tierschutzes waren mit einem Mal in der Minderheit und die Möglichkeit einer zeitlichen Begrenzung von Tiertransporten wurde in weite Ferne gerückt.Schwierige VerhandlungenIm Rahmen eines Treffens der Arbeitsgruppe der Chefveterinäre im Mai 2004, eruierte die Präsidentschaft die Unterstützung der Mitgliedstaaten für eine Teilung des Dossiers. Arbeitspunkte bei denen keine Einigungen erzielt werden können, sollten ausgeklammert werden. Die Mitgliedstaaten Zypern, Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark und Spanien sprachen sich dagegen aus, während die restlichen Staaten die Vorgehensweise unterstützen.Obwohl die nachfolgenden Präsidentschaften das Dossier Tiertransporte offiziell nicht in ihr Arbeitsprogramm aufgenommen hatten, startete die Niederländische Präsidentschaft einen neuen Anlauf, um einen Kompromiss zu erzielen. Basierend auf dem Vorschlag der Iren - der schon im Vorfeld die konfliktträchtigen Punkte ausklammerte - wurde versucht, in Teilbereichen zu einer Einigung zu gelangen.Einige technische VerbesserungenDer nun erzielte Kompromiss enthält einige technische Verbesserungen. Neue Fahrzeuge sollen ab 2007 über Satellitennavigation kontrolliert werden können, ab 2009 soll das alle Tiertransporte betreffen. Weiterhin ist eine aktive Lüftung und Temperaturregelung in den Transportfahrzeugen vorgeschrieben. Verbesserte Ausbildung der Fahrer sowie einheitliche Routenpläne sind weitere Fortschritte zur bisherigen Transportverordnung.Die Neuregelung für Tiertransporte tritt 2007 in Kraft. Bis zum Jahr 2011 soll die Kommission dem Rat einen Bericht über die Auswirkungen der neuen Verordnung vorlegen, sowie geeignete Vorschläge - insbesondere zu Beförderungsdauer, Ruhezeiten und Ladedichte - machen.Fauler Kompromiss Aus unserer Sicht ist die Einigung ein fauler Kompromiss. Das Problem mit der bisherigen Gesetzgebung war nicht primär die Regelung, sondern deren permanente Nichtbeachtung. Da die Kontrolle der Tiertransporte auch diesmal nicht effektiv und praktikabel geregelt wird, ist kein Ende des Tierleids zu erwarten.Die Kluft zwischen Theorie und Praxis bleibt weiterhin bestehen. In ihrer Presseaussendung vom 22. November weist die Kommission zum Beispiel darauf hin, dass Tiere dem größten Stress beim Ent- und Beladen ausgesetzt seien. Dies ist theoretisch richtig, in der Praxis ist der vorgegebene Raum pro Tier aber nicht ausreichend, zusätzlich wird meist überladen. Dass der Stress für die Tiere, die auf engstem Raum zusammengepfercht werden niedriger ist als das Be- und Entladen, bleibt zu bezweifeln.Das ab 2009 vorgeschriebene Satellitennavigationssystem zeigt wo sich der Transporter aufhält, ob die Bestimmungen aber eingehalten werden, ist nicht ersichtlich. Trinkvorrichtungen für Langstreckentransporte (eine Fahrzeit von mehr als acht Stunden) sind schon in der derzeit gültigen Richtlinie vorgeschrieben und daher keine neue Verbesserung, wie in der Presseaussendung der Kommission hervorgehoben. Dass die Systeme oft nicht funktionieren oder nicht der transportierten Tierart entsprechen - Schafe beispielsweise trinken nur aus Systemen die ihnen bekannt sind - bleibt weiterhin unberücksichtigt.Tiertransporte sind das Tierschutzthema, das den europäischen Bürgern am meisten am Herzen liegt. Die politischen Vertreter im europäischen Rat haben die Wünsche ihrer Wähler auch diesmal wieder ignoriert. Die Nähe des Bürgers zu Europa wird mit solchen politischen Kompromissen wohl nicht erreicht werden, und einmal mehr bleiben die Tiere auf der Strecke.Lebendtiertransporte In der EU werden jährlich über 360 Millionen Tiere transportiert. Lebendtiertransporte erstrecken sich oft über mehrere Tage und führen quer durch Europa. So werden z. B. Schafe aus Großbritannien über die Niederlande, Frankreich und Italien nach Griechenland transportiert. Eine Fahrzeit über 60 Stunden ist keine Seltenheit. Die industrielle Massentierhaltung ist so spezialisiert, dass die Rinder, Schweine und Hühner mehrfach zwischen verschiedenen Ländern hin und her befördert werden. So werden zum Beispiel Schweine, die in Holland geboren werden, zur Mast nach Dänemark verfrachtet und von dort zur Schlachtung nach Italien transportiert. Junges Geflügel und Ferkel werden von den Züchtern in die Mastbetriebe, Hennen von den Aufzuchts-Betrieben in die Legebatterien und Kälber in Mastanlagen transportiert. Der Geburtsort, der Ort der Mast und das Schlachthaus liegen oft Tausende von Kilometern voneinander entfernt. Aufgrund der zunehmenden Spezialisierung von landwirtschaftlichen Betrieben und dem Wegfall kleiner, regionaler Schlachthöfe werden die Transportwege immer länger.Die Tiere werden während der oft tagelangen Fahrten weder getränkt noch gefüttert.  Obwohl nach dem Transportrecht alle 14 Stunden Futter und Wasser gegeben werden muss, werden die vorgeschriebenen Pausen zur Versorgung der Tiere aus Profitinteresse oder wegen fehlender Versorgungsstationen nicht eingehalten. Um möglichst viele Tiere auf einmal transportieren zu können, werden sie in bis zu dreistöckige Transporter gepfercht. Die Raumhöhe ist dann so gering, dass die Tiere nicht einmal ihren Kopf heben können und so für mehrere Tage in ein und derselben Position ausharren müssen. Gebrochene Beine, offene Wunden und sogar tote Tiere sind fixer Bestandteil dieser Praxis.Rinder-Exporte im Jahresvergleich In der Periode 2000/2001 wurden € 44,3 Millionen an Subventionen ausbezahlt, in den darauf folgenden Jahren konnte allerdings wieder eine steigende Tendenz festgestellt werden: € 58 Millionen im Jahr 2002, für das Jahr 2003 sind bereits € 67 Millionen budgetiert; die Zahl der Tiertransporte wird somit wieder steigen. Die meisten Rinderexporte gehen in den Libanon.SeuchenverbreitungExperten stellten fest, dass sich Seuchen wie etwa die Maul- und Klauenseuche (MKS) vermehrt entlang von Tiertransportrouten ausbreiten. Ein Beispiel von vielen: Ferkel werden in Belgien geboren und in Italien gemästet, österreichische Rinder kommen nach Bulgarien zur Mast, holländische Schweine werden nach Italien, holländische Rinder nach Griechenland zum Schlachten transportiert. Das wissenschaftliche Komitee für Tiergesundheit und Tierschutz stellte schon im März 2002 dar, dass der Transport von Tieren zur Infektion und damit Verbreitung von Seuchen führt. – Vor allem MKS und Schweinepest werden so verbreitet. Tiertransporte stellen daher auch ein Gesundheitsrisiko für die Tiere in der Umgebung entlang der Transportrouten und in der Folge auch für den Menschen dar.Die Hauptursachen für den Export lebender Tiere • Der Export lebender Tiere wird umgerechnet höher subventioniert als der Export von Fleisch • Lebendtransporte sind kostengünstiger als die Lieferung von Fleisch auf Kühlschiffen und Kühltransportern.• Die bestehende Infrastruktur ist in vielen Zielländern nicht auf Kühlfleischtransporte ausgerichtet (keine durchgängigen Kühlketten).• Im Libanon und in Ägypten, den beiden Abnehmerländern, wird aus religiösen Gründen vorrangig koscheres Fleisch verzehrt. Die Tiere werden geschächtet.• Die Abnehmerländer möchten die Wertschöpfung, die aus der Schlachtung und Weiterverarbeitung resultiert im eigenen Land behalten, um hier Arbeitsplätze zu schaffen und Gelder zu binden.Rechtliche SituationWir haben in der Vergangenheit wiederholt auf das Leiden der Tiere während des Transports aufmerksam gemacht und darauf hingewiesen, dass das geltende Tiertransportrecht keinen genügenden Schutz für die Tiere bietet.Nach Jahren der Kritik wird nun in der EU endlich daran gearbeitet, das bestehende, unzureichende Recht zu ändern. Die Europäische Kommission hat im Juli 2003 einen Gesetzesvorschlag veröffentlicht, der momentan vom Europäischen Parlament und den Landwirtschaftsministern der Mitgliedsländer diskutiert wird.Unsere Forderungen nach einer verbesserten Ausbildung der Fahrer im Umgang mit den Tieren, europaweiter Registrierung der Transportunternehmer, grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen den Kontrollinstanzen würden mit dieser Verordnung erfüllt werden. Aber es besteht noch immer Grund zur Besorgnis, da der Gesetzesvorschlag in anderen Bereichen keine Verbesserung im Sinne des Tierschutzes vorsieht. Zwar sieht der Vorschlag einige Verbesserungen bezüglich Ausstattung der LKW mit Tränkevorrichtungen, Einstreu, Futterversorgung und Temperatur vor, jedoch nur für Transporte die länger als neun Stunden dauern. Aus Sicht des Tierschutzes darf der Transport aber höchstens acht Stunden dauern und sollte dann unter den bestmöglichen Bedingungen durchgeführt werden. Konkret sieht der Vorschlag aber Folgendes vor:9 Stunden erlaubte Fahrzeit - 12 Stunden Pause auf dem Transporter - 9 Stunden Fahrt - 12 Stunden Pause - 9 Stunden Fahrt usw.Dies kann beliebig oft wiederholt werden. Somit sind tagelange Transporte auch in Zukunft möglich. Hinzu kommt noch, dass die Tiere während der vorgesehenen "Pausen" nicht abgeladen werden, sondern auf dem LKW verbleiben. Eine angemessene Versorgung und Kontrolle wird somit erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht.Ein absolutes Fahrtzeit-Limit wurde bislang also immer noch nicht festgelegt und den tagelangen Transporten sind somit auch in Zukunft Tür und Tor geöffnet. Wir sind bestürzt darüber, dass trotz des Wissens um das große Leid der über längere Strecken transportierten Tiere der Vorschlag der Europäischen Kommission keine Begrenzung der Transportzeit vorsieht.Deshalb liegt in den nächsten Monaten viel Arbeit vor uns, damit eine absolute Zeitbegrenzung von acht Stunden und eine klare Regelung, wann Tiere als nicht transportfähig gelten, in diese Verordnung aufgenommen werden. Exportsubventionen Die Exportsubventionen der EU in der Höhe von € 58 Millionen (Periode 2002) tragen einen großen Anteil zur Erhöhung der Lebend-Tiertransporte bei. Denn für jedes Rind, das lebend in den Libanon und nach Ägypten transportiert wird, werden EU-Förderungen bezahlt. Darüber hinaus werden alle Transporte von weiblichen Zuchttieren unter 30 Monaten in ein Land außerhalb der EU subventioniert.  Details...

Willkommen auf unserer Seite Hilfe für Tiere Hier erfahren Sie Neuigkeiten rund um unseren Tierschutzverein um Sie besser über unsere Arbeit zu informieren.Wir wünschen all unseren Freunden , Förderern und Unterstützern ein frohes neues Jahr. Bitte stimmen Sie bei unserer Umfrage ab, den wir sind gespannt wie Sie sich entscheiden und ob wir ihre Unterstützung für eine Kampagne gegen den Freizeitsport "Tiermord" erhalten werden. Mehr informationen darüber finden Sie hier in Kürze. Weiterhin bekommen Sie bei uns natürlich auch wertvolle Informationen über unsere Vierbeiner und den Tierschutz allgemein.Viel Spaß beim durchstöbern der Seite wünscht Ihnen Ihr Tierhilfe Team aus Dinslaken.   Details...

Download NFSP!

Passivrauchen gefährdet Haustiere Krebsgefahr für Tiere durch Passivrauchen Den meisten Rauchern ist bewusst, dass Rauchen die Gesundheit gefährdet. Doch wer denkt schon daran, dass die im Haushalt lebende Katze oder der Hund unter dem Einfluss von Nikotin ebenso gesundheitliche Schäden davon tragen kann? Passivrauchen könne bei Tieren erwiesenermaßen zu Krebs führen, so die Aktion Tier in Berlin. Katzen und Hunde in Raucherhaushalten erkranken doppelt so häufig an Krebs wie Artgenossen in rauchfreier Umgebung. Laut US-amerikanischen Studien vervierfacht sich das Risiko sogar, wenn zwei Menschen in der Wohnung rauchen. Vermutet wird, dass durch die intensive Fellpflege die Giftstoffe nicht nur über die Lungen sondern auch über den Magen-Darmtrakt aufgenommen werden. Für Tierfreunde vielleicht ein Grund mehr, mit dem Rauchen in den vier Wänden aufzuhören.  Details...

Wer ist Online ?

Aktuell 1 Gast online